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Audio, Video & TV: UltraHD - die Auflösung der Zukunft 02.07.2014

Die UltraHD-Technik soll Full-HD als maßgeblichen Standard für hochauflösendes Fernsehen ablösen. Eine Vervierfachung der bisherigen Pixelzahl sorgt dafür, dass Bilder deutlich schärfer präsentiert werden können.

UltraHD: Das sind die wesentlichen Merkmale

Der grundsätzliche Unterschied zwischen UltraHD und FullHD besteht in der Erhöhung der Pixelanzahl. Während bei FullHD mit 1080 Bildzeilen und einem 1920 Pixel breiten Bild gearbeitet wird, sind es bei UltraHD 3840 x 2160 Pixel. Da diese Erhöhung einer Vervierfachung der Pixelanzahl entspricht, wird UltraHD auch als 4k bezeichnet. Die grundsätzlichen Vorteile der neuen Bildtechnologie bestehen darin, dass die Bildschärfe enorm erhöht werden kann, bewegte Szenen und Fotos wirken gleichermaßen plastischer, die Lebendigkeit von Szenen kann immens gesteigert werden. Damit diese neue Technik genutzt werden kann, müssen alle Komponenten der Heimkinoanlage darauf abgestimmt sein.

Diese Geräte sollten UltraHD unterstützen

Am wichtigsten für die Unterstützung von 4k ist das Vorhandensein eines entsprechenden Flachbildschirms. Die volle Pixelanzahl kann nur dann angezeigt werden, wenn das Panel diese Pixeldichte anbieten kann. Eine Neuanschaffung des Fernsehers ist daher zwingend notwendig. Anders sieht es hingegen bei Blu-Ray-Playern und vergleichbaren Geräten wie einigen Spielekonsolen aus: Diese können häufig nach einem entsprechenden Softwareupdate mit 4k kompatibel gemacht werden oder bringen diese Kompatibilität bereits mit. Wer seine Heimkinoanlage auf diese Weise umrüstet, kann neue 4k-Medien abspielen. Soll der 4k-Fernseher zudem in Kombination mit einem digitalen Receiver verwendet werden, gilt es darauf zu achten, dass dieser 4k-Signale wenigstens durchschleifen kann. Einige Receiver sind jedoch bereits in der Lage, die 4k-Signale auch selbst zu verarbeiten.

4k: Das sind die technischen Hintergründe

Damit ein Fernseher die Bezeichnung UltraHD tragen darf, muss er eine Mindestauflösung von acht Millionen Pixeln aufweisen. Ultra High Definition geht damit deutlich über das hinaus, was mit FullHD bzw. 1080p geleistet werden kann: Hier lassen sich nur etwa zwei Millionen Pixel darstellen. Mit der Einführung des neuen Standards kann damit erreicht werden, dass die Produzenten von Film- oder Spielmedien neue Möglichkeiten erhalten und die Inhalte in noch überzeugenderer Weise präsentieren können.

Entscheidend für eine 4k-Qualifizierung der Fernseher sind jedoch nicht alleine die verbauten Panels, sondern ebenso die zur Verfügung gestellten Anschlüsse. Grundsätzlich müssen diese Anschlüsse in der Lage sein, die im Vergleich zu Full HD deutlich gestiegene Datenrate zu bewältigen: Infrage kommen hierfür Anschlüsse wie etwa DisplayPort 1.2 und HDMI 2.0.

  • DisplayPort 1.2 ist mit vier Leitungen ausgestattet, über die bis zu 17,28 GBit pro Sekunde übertragen werden können bzw. 2160 MByte pro Sekunde. Hiermit könnten Auflösungen von bis zu 4096 x 2560 Pixeln bewältigt werden, die ebenfalls innerhalb der 4k-Spezifikation liegen.
  • Bei HDMI 2.0 ergeben sich 60 Bilder pro Sekunde bei einer Bandbreite von bis zu 25 GBit/s.

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