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Foto & Camcorder: Die Hintergrundunschärfe 15.10.2018

Die Hintergrundunschärfe im Bild - das Bokeh

 
 
Eine der beliebtesten Fotografietechniken ist die Hintergrundunschärfe in einem Bild, das sogenannte Bokeh. Auch für mich ist dieser Effekt, eine der besten Möglichkeiten ein Bild interessanter zu gestalten. Das Thema Hintergrundunschärfe ist in den letzten Jahren durch die Smartphones immer bekannter geworden. Fast jedes neue Spitzenmodell arbeitet im Portraitmodus mit dem Bokeh. Dieser ist zwar meistens durch Software und auch Hardware entstanden, aber ich möchte heute erklären wie man das mit (fast) jeder Digitalkamera machen kann. Wichtig, nicht mit der Linse im Handy, sondern mit der Linse in der echten Kamera. 
 
Es gibt für mich zwei passende Lösungen um einen natürlichen Bokeh-Effekt zu erzielen. 
 
 

1. Objektiv-Lösung

 
Der erste Wege, ist der leichte Weg. Das passende Objektiv zu haben, machet die Sache natürlich sehr viel einfacher. Wichtig ist hierbei, auf ein Objektiv zu setzen, welches eine offene Blende hat. Also die Zahl hinter dem „f“ sollte möglichst gering sein. Zum Beispiel f.1.5 oder f.1.8. 
In Portraits wird das Bokeh wirklich gerne eingesetzt. Dazu benutzt man am besten eine 50mm f.1.8 oder f.1.4/5 Linse. Das ist eine Festbrennweite, sodass man keinen optischen Zoom hat und das Objektiv immer auf 50mm steht. Hier spricht man auch von einem Portraitobjektiv. 
 
 
 
 

Bildquelle: Instagram @alexbreuer_blog
 
 
 
 

2. Die handwerkliche Lösung 

 
Diese Lösung erfordert kein besonderes Objektiv, sondern etwas mehr Verständnis der Fotografie.  Das Motiv muss hierbei entsprechend der Brennweite eures Objektivs näher heran oder weiter weg platziert werden. Natürlich könntet ihr euch auch näher heran oder weiter weg bewegen. Dann sollte auch hier die Blende (also die Zahl mit „f“ davor) so gering wie möglich eingestellt werden, was bei vielen günstigen Linsen f.3.5 ist. Probiert es einfach mal aus. So bekommt man auch mit einem Zoomobjektiv (300mm und mehr) einen Bokeh-Effekt hin. 
Das tolle daran ist, das man das auch mit einer günstigeren Kompaktkamera machen kann. Aber natürlich nicht, wenn man sie im Automatikmodus lässt. Hier sollte man dann doch auf den manuellen Modus wechseln um entsprechende Einstellungen treffen zu können. 
 
 
 
Wie ich ja schon am Anfang beschrieben habe, liebe ich den Bokeh-Effekt. Ich benutze ihn in sehr vielen meiner Bilder (nicht nur in Portraits).  Ich hoffe ihr konntet in diesem kleinen Tutorial etwas neues lernen?
Wenn ihr so etwas öfter lesen möchtet, dann schreibt es mit in die Kommentare. Ich werde dann sehen was sich da machen lässt. 
 

 

Liebe Grüße wünscht euch,

euer Alex

Autor: Alexander Breuer

 

 

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