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Großgeräte: Den Energieverbrauch beim Geschirrspülen senken 30.03.2016

Viele kennen die Aussage, dass das Geschirrspülen mit der Hand im Vergleich mit einer Spülmaschine deutlich weniger Energie verbraucht. Bei modernen Geräten ist das jedoch schlichtweg eine Fehlinformation. In Zeiten von steigenden Strom- und Energiekosten ist eine weitere Senkung des Verbrauchs durch eine intelligente Nutzung der Elektrogeräte fast unumgänglich. 

Mit den richtigen Tipps lässt sich das auch problemlos umsetzen. 

Strom sparen mit neuen Geräten

Gegenüber älteren Spülmaschinen verbrauchen moderne Geräte häufig bis zu 40% weniger Strom und Wasser. Bei einem regelmäßigen Gebrauch der Maschine rechnet sich der Kauf von energieeffizienten Spülmaschinen deswegen meist innerhalb weniger Jahre. Um das volle Einsparpotenzial dieser Geräte optimal auszureizen, gibt es einige nützliche Tricks. Besonders die richtige Bedienung und das Beladen der Spülmaschine können den eigenen Geldbeutel deutlich entlasten. Die optimale Menge an Geschirr entscheidet über den Reinigungsgrad, jedoch sollte der Spülgang keinesfalls mit einer halb vollen Maschine gestartet werden. Flächendeckend und intensiv erreichen die reinigenden Wasserstrahlen alle Besteck- und Geschirrteile, wenn diese in die dafür vorgesehenen Halterungen eingeräumt werden. Eine Überladung des Geräts darf ebenfalls nicht erfolgen.

Vor der Inbetriebnahme des Geschirrspülers gilt: Alle beweglichen Teile der Maschine dürfen nicht durch Geschirr blockiert sein. Davon betroffen sind häufig besonders die Sprüharme des oberen Spülkorbs. Eine regelmäßige Reinigung derselbigen verhindert zudem die Ablagerung von Kalk und Schmutz. Diese Maßnahme macht sich nicht nur in der Sauberkeit des Geschirrs bemerkbar, sondern auch im Stromverbrauch. Um das Sieb zu entlasten und die erforderliche Wassermenge zu reduzieren, ist vor dem Einräumen das grobe Entfernen von Speise- und Soßenresten sinnvoll. Nur so kann die Maschine eine adäquate Leistung erbringen und den Inhalt reinigen, ohne Mehrkosten zu verursachen.

Kosten bei der Wassererwärmung sparen

Ein nicht unerheblicher Teil der Energiekosten geht für die Erwärmung des Spülwassers drauf. Doch auch eine Solaranlage oder eine Gastherme kann - sofern vorhanden - diese Aufgabe übernehmen. Besonders wenn die Zuleitungen des Wassers kurz sind, ist daran ein direkter Anschluss des Geschirrspülers empfehlenswert. Der Energieverbrauch reduziert sich dadurch merklich, bis zu 30% Einsparung sind bei modernen Geräten keine Seltenheit. Zudem sinkt auch der Ausstoß von CO2. Fast alle neuen Geschirrspülmaschinen verfügen über die Möglichkeit, sich direkt an das Warmwasser-System anschließen zu lassen. Eine Isolierung des Zulaufs direkt vor dem Gerät optimiert die Effizienz zusätzlich.

Auch die Wahl des richtigen Programms trägt dazu bei, den Stromverbrauch beim Geschirrspülen zu senken. Viele Maschinen verfügen über ein sogenanntes "Sparprogramm". Damit verlängert sich der gesamte Durchlauf, verbraucht jedoch deutlich weniger Wasser und Strom. Automatik- bzw. Intensivprogramme eignen sich für stark verschmutztes Geschirr, sollten jedoch zur Kostenersparnis nur selten und mit Bedacht eingesetzt werden.


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