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So funktioniert's: 6 Tipps für eine längere Akkulaufzeit 30.11.2017
 
Eines der größten Alltagsprobleme ist wohl die Akkulaufzeit des Smartphones. Jeder war wohl schon einmal in der Situation, dass der Akku des Handys früher leer wird als geplant. Deswegen habe ich 6 Tipps wie man die Akkulaufzeit verlängern kann. 
 
 
1. Display abdunkeln 
 
Er ist der hungrigste Verbraucher und muss dennoch immer größer, schärfer und heller werden: der Bildschirm. Hier steuert man tatsächlich in ein praktisches Dilemma, schließlich werden die Mobiltelefone immer flacher (bieten, also weniger Platz für einen großen Akku) und ihre Anzeigefläche immer größer (siehe Samsung Galaxy S8 mit 5,8 Zoll). Das verhagelt einem schnell die Standzeiten. Ein alter, aber wirksamer Trick ist deshalb, die Display-Helligkeit nicht nur automatisch regeln zu lassen, sondern in Notsituationen gar manuell weiter abzudunkeln. 
 
 
 
2. Sparmodus verwenden

Alle jüngeren Android-Versionen verfügen über einen Energiespar-Modus, der „die Geräteleistung reduziert, Vibration, Standortdienste und einige Hintergrunddaten einschränkt.“ Auch werden einige Apps nicht synchronisiert oder aktualisiert, bis man sie benutzt (z.B. Facebook). Benutzt der Hersteller eine UI (Benutzeroberfläche), sind manchmal auch mehrere Sparstufen verfügbar. Samsung bietet z.B. beim S7 im extremsten Verbrauchminimierungsgang gar an, das Display abzudunkeln, vornehmlich schwarz zu gestalten und die Auflösung massiv herunter zu fahren. 
 
 
 
3. Synchronisierung blockieren

Wer hingegen nicht den Datensparmodus benutzen möchte, da hierbei z.B. auch die Bildanzeige erst in hoher Qualität erfolgt, wenn ein einzelnes Bild angetippt wird, kann zumindest die Synchronisierung von Google-Apps bzw. die Synchronisierung der Daten fremder Apps in Google Drive unterbinden. Diese verursacht nämlich ebenfalls einen beständigen Datenstrom, der wiederum zu erhöhtem Verbrauch führt. Dazu tippt man unter Einstellungen > Konten auf den betreffenden Account und legt dort die entsprechende Berechtigung fest. 
 
 
4. Funkmodule deaktivieren

Die größten Stromfresser nach dem Display sind die Funkmodule. Wer da vorne liegt – Mobilfunk, mobile Daten oder WLAN – hängt von der Nutzung ab: Fließen Daten? Bewege ich mich durch verschiedene Funkzellen? Wie gut ist der Empfang? Diese drei starken „Strahler“ machen auf jeden Falls das Rennen unter sich aus. Bluetooth und NFC sind dagegen vernachlässigbar. Prinzipiell gilt aber die Devise: Was man nicht braucht, ist abzuschalten. Wer also z.B. nur fotografieren muss, aber keine Nachrichten erwartet, sollte in den Flugmodus wechseln. 
 
 
 
5. App-Verbrauch begrenzen 
 
Wie ich bereits Oben erwähnte, kostet der Datentransfer an sich viel Strom und unter gewissen Umständen (schlechter Empfang, Funkzellenwechsel) noch mehr. Deshalb ist es bei Energieknappheit ratsam, den Stromverbrauch durch die genaue Kontrolle des Datentransfers einzelner Apps zu drosseln. Unter Einstellungen > Datennutzung findet sich im Android-Menü der Datensparmodus. Ist er aktiv, wird verhindert, dass im Hintergrund Datenzugriffe (Synchronisierung, Aktualisierungen) erfolgen. Ausnahmen kann man dabei festlegen. 
 
 
6. Unnötige Apps Deinstallieren

Es gibt gewisse Apps, die richtige Energiefresser sind. Leider sind diese oft auch sehr populär und nützlich. Darunter fallen die Facebook-App, Messenger wie WhatsApp und die beliebteste Online-Navigationssoftware Google Maps. Man sollte hier die Notwendigkeit prüfen: Braucht man unter Umständen mehrere Messenger? Oder schränkt einen die ein oder andere Deinstallation in der Praxis kaum ein? Dieses Vorgehen lässt sich verallgemeinern: Was nicht gebraucht wird, sollte gelöscht werden. Dann kann es auch keinen Strom verbrauchen. Obendrein spart man sich dann auch noch wertvollen Speicherplatz, der auch gerne mal dazu neigt knapp zu werden. 
 
 
Wenn der Akku trotz dieser vielen Tipps immer leer wird. Hilft es wohl nur eine Powerbank mitzunehmen um das Smartphone unterwegs aufzuladen.  Bei ein paar Modellen lässt sich der Akku sogar noch austauschen d.h. man kann einen Ersatzakku mitnehmen. Das Moto G5 wäre so ein Smartphone. 
 
 
 
Liebe Grüße wünscht euch,   
 
euer Alex
 

Autor: Alexander Breuer

 

 


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