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Foto & Camcorder: Spiegelreflex oder Systemkamera 19.02.2014
Der Kauf einer neuen Kamera bedeutet heute zumeist, dass eine Entscheidung zwischen Spiegelreflex- und Systemkameras getroffen werden muss. Beide Kameratypen sind auf dem Markt gut vertreten und werden von einer großen Anzahl von Fotografen verwendet. Während die Spiegelreflexkamera jedoch ein lange etabliertes und bewährtes Kameramodell darstellt, haben viele Anwender noch keine Erfahrungen mit Systemkameras. Beide Typen haben dabei ihre ganz spezifischen Vor- und Nachteile.


 

 

Das sind die wesentlichen Unterschiede

Um eine qualifizierte Entscheidung für eine Spiegelreflex- oder eine Systemkamera treffen zu können, ist die Berücksichtigung des Einsatzzwecks entscheidend. Wenn keine Kompromisse hinsichtlich der Qualität der Bilder eingegangen werden können, empfiehlt sich in der Regel die Anschaffung einer digitalen Spiegelreflexkamera. Diese besitzt in vielen Fällen leistungsfähigere Sensoren als Systemkameras und kann damit Bilder in einer höheren Auflösung schießen. Die Systemkameras hingegen sind deutlich kompakter gebaut und haben damit ihre Vorteile, wenn es um die Handhabung oder den Transport geht.

Das bieten Spiegelreflexkameras

Wenn heute von Spiegelreflexkamera gesprochen wird, ist damit in der Regel die digitale Ausführung gemeint, auch als DSLR-Kamera (engl. digital single-lens reflex) bezeichnet. Sie verbindet die Vorteile der herkömmlichen analogen Spiegelreflexkameras mit den Möglichkeiten der modernen digitalen Technik. Bei diesen Kameras befindet sich zwischen dem Objektiv und der Bildebene ein Spiegel, der sich wegklappen lässt. Hierdurch ergeben sich vielfältige Vorteile wie etwa jener, dass das Motiv direkt durch den Sucher (mit einem Realbild) und nicht indirekt durch einen Monitor betrachtet wird. Damit sieht der Anwender das Motiv so, wie es tatsächlich von der Kamera festgehalten wird. Der größte Vorteil besteht jedoch vermutlich darin, dass DSLR-Kameras mit einer Vielzahl von auswechselbaren Objektiven verwendet werden können. Die Aufnahmemöglichkeiten sind damit gegenüber anderen Kameras deutlich erweitert. Zu den erhältlichen Objektiven gehören z.B. Shift-Objektive, die bei Architekturaufnahmen verwendet werden,Porträtobjektive mit der Möglichkeit der Weichzeichnung,

Teleobjektive in extremer Ausführung sowie Fish-Eye-Objektive, Macro-Objektive und viele andere mehr. Auch das sonstige Zubehör, wie etwa Wechselsucher oder Batteriegriff ist bei diesen Kameras besonders vielfältig.

 

 

Systemkameras im Überblick

Systemkameras sind deutlich kompakter als DSLR-Modelle und zeichnen sich durch ein geringeres Gewicht aus. Dieses wirkt sich in der praktischen Anwendung sofort aus und führt dazu, dass die Verwendung der Kamera komfortabler ist. Die Kameras lassen sich leicht transportieren und verstauen. Ihre Vorteile haben sie zudem auch dann, wenn mit der Kamera nicht nur Fotos, sondern auch Videos ausgezeichnet werden sollen. Hierbei handelt es sich um eine Funktion, die bei DSLR-Kameras zumeist umständlicher realisiert wird, da die automatische Schärfekorrektur hier langsamer und lauter ist. Im Vergleich zu DSLR-Kameras besitzen manche Systemkameras auch einen Sucher, der aber kein Realbild sondern ein elektronisch erzeugtes Bild zeigt. Ähnlich wie DSLR-Kameras können auch Systemkameras mit einer großen Vielfalt an Zubehör aufwarten: Leistungsstarke Blitzlichtgeräte und verschiedene Objektive werden auch hier angeboten. Allerdings werden in Systemkameras in der Regel deutlich kleiner dimensionierte Sensoren verbaut. Netzwerkfunktionen wie WLAN und NFC sind jedoch bei Systemkameras zumeist vielfältiger, was etwa beim Teilen der Fotos und Videos mit anderen Nutzern Vorteile hat.

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