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Großgeräte: Für jede Wäsche die richtige Drehzahl 11.09.2014
Was nützt eine hohe Anzahl von Schleudertouren?

Waschmaschinen bieten eine unterschiedliche Zahl an Schleudertouren an. Je nach Waschprogramm kann die Wäsche sehr schonend oder intensiv geschleudert werden. Die Schleudertouren haben dabei einen großen Einfluss auf die Trocknung der Wäsche: In vielen Fällen kann so auf einen separaten Trockner verzichtet werden.

Diese Bedeutung haben die Schleudertouren

Auf dem Markt werden Waschmaschinen mit einer Schleuderzahl von unter 1.000 Umdrehungen pro Minute bis hin zu 1.600 und mehr angeboten. Bereits beim Kauf findet damit eine Festlegung statt, wie stark die Wäsche maximal geschleudert werden kann. Daher muss im Vorfeld überlegt werden, welche Art von Wäsche gewaschen werden soll und welche Programme dafür notwendig sind.

Grundsätzlich trägt eine hohe Schleuderzahl dazu bei, dass die Wäsche der Trommel trockener entnommen werden kann. Wer einen Wäschetrockner besitzt, kann diesen auf eine kürzere Laufzeit einstellen, wenn bereits mit einer hohen Drehzahl geschleudert wurde. Soll die Wäsche hinterher auf die Leine gehängt werden, profitiert der Anwender von einer kürzeren Trocknungszeit an der Luft. Hierbei muss aber auch berücksichtigt werden, dass eine hohe Drehzahl nicht nur Vorteile hat: Eine hohe Drehzahl bedeutet schließlich auch, dass hierfür mehr Strom verbraucht wird. Zudem muss berücksichtigt werden, dass die Drehzahl immer in Hinblick auf die zu reinigende Wäsche gewählt werden sollte.

Für jede Wäsche die richtige Drehzahl

Je nach Empfindlichkeit der Wäsche muss eine andere Drehzahl gewählt werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Eine möglichst hohe Drehzahl ist also nicht in jedem Fall die beste Wahl: So werden etwa Stoffe wie Seide und andere Feinwäsche mit einem Feinwäscheprogramm gereinigt, das häufig nicht mehr als 700 Umdrehungen vorsieht. Auf diese Weise können die mechanischen Belastungen für die Wäsche gering gehalten werden. Die feineren Stoffe benötigen weniger Schleudertouren als dicke und feste Stoffe, um den gleichen Grad an Trockenheit zu erlangen. Die Wahl höherer Schleudertouren wäre damit in gewisser Weise auch eine Verschwendung.

Wenn es hingegen darum geht, Handtücher, Bettwäsche und andere robustere Stoffe zu waschen, sollten möglichst hohe Schleudertouren eingestellt werden. Hier können 1.600 Umdrehungen pro Minute gewählt werden, ohne dass die Stoffe darunter leiden müssten.

Drehzahl hat Einfluss auf den Energieverbrauch

Viele Anwender schrecken vor zu hohen Drehzahlen zurück, weil sie damit einen hohen Energieverbrauch verbinden. So gelten zum Beispiel auch separate Wäschetrockner als stromhungrig. Hier sollte auch berücksichtigt werden, dass auch die Angaben zum Verbrauch auf den Energielabels sich auf mittlere Schleuderzahlen von 1.000 Umdrehungen pro Minute beziehen. Bei deutlich höheren Touren kann dann also auch die Energieeffizienz geringer sein. Deshalb kann die Einstellung geringer Drehzahlen tatsächlich sinnvoll sein. Anders sieht es hingegen aus, wenn in jedem Fall in einem Wäschetrockner weitergetrocknet werden soll. Der Energieverbrauch der Waschmaschine dürfte nämlich in aller Regel geringer sein als der des Wäschetrockners, sodass sich hohe Schleuderzahlen bereits in der Waschmaschine lohnen können.


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