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Großgeräte: Waschmaschine stinkt modrig - Was kann ich tun? 27.01.2016

Wenn es im Keller oder der Wohnung plötzlich müffelt, ist guter Rat oft teuer. Zunächst einmal gilt es natürlich herauszufinden, wer oder was für den modrigen Gestank verantwortlich ist. Nicht selten erweist sich die Waschmaschine als Grund des Übels. Die Tatsache, dass der Übeltäter aufgespürt wurde, bedeutet jedoch nicht gleichzeitig, dass auch das Problem gelöst ist. 


Modriger Geruch aus der Waschmaschine beschäftigt viele Haushalt immer wieder. Mit einigen Tricks lässt sich das Problem jedoch schnell lösen beziehungsweise im Idealfall sogar schon im Vorfeld vermeiden.


Woher kommt der Gestank?

Modriger Geruch entsteht in Waschmaschinen in der Regel aufgrund von Bakterien und Keimen. Wenn man nicht aufpasst, finden diese gleich an mehreren Orten in der Waschmaschine tolle Lebensbedingungen vor. Zum einen siedeln sich Bakterien besonders gern an Gummidichtungen an. Hier landen nicht selten Reste von Haaren, Fusseln, Waschmitteln oder Papiertaschentüchern, die gepaart mit Feuchtigkeit und Wärme einen idealen Lebensraum ergeben. Besonders gefährdet ist dabei auch das Flusensieb, das am ehesten von einem Bakterienbefall betroffen sein kann.

Darüber hinaus wird vielen Waschmaschinen der Hang zum Energiesparen zunehmend zu einem Problem. Aufgrund der Tatsache, dass typischerweise vor allem zwischen 30 und 60 Grad gewaschen wird, bleiben viele Bakterien in der Maschine am Leben. Die niedrigen Temperaturen stellen kein Problem für sie da und so können sie sich weiterhin fleißig vermehren.

 

Der Kampf gegen die Bakterien

Eine gute Möglichkeit, um die Bakterien in der Waschmaschine vermeiden, ist Hitze. Daher sollte die Maschine regelmäßige einen Kochwaschgang von 95 Grad durchlaufen. Diese Temperatur reicht in der Regel aus, um die Bakterien und Keime abzutöten. Als guter Richtwert empfiehlt sich dabei ein monatlicher Waschgang. Wer gerade keine Kochwäsche zu Hand hat, kann die Maschine auch einfach leer durchlaufen lassen.

Ist der Geruch in der Waschmaschine schon vorhanden, sollte eine gründliche Reinigung vorgenommen werden. Erste Anlaufstellen sind hier die Gummidichtungen und das Flusensieb. Ein weiterer beliebter Ort für Bakterien ist zudem das Waschmittelfach. Gerade wenn sich dort oft Reste von Waschmitteln oder Weichspülern befinden, ist dies ein idealer Ort für Keime. Aus diesem Grund sollte das Waschmittelfach ebenfalls regelmäßig gereinigt werden.

 

Restwasser vermeiden

Nicht zu unterschätzen sind auch defekte Ablaufpumpen in einer Waschmaschine. Arbeitet die Pumpe nicht richtig, dann kann sich am Boden Restwasser sammeln. Dieses fängt in der Regel nach kurzer Zeit an, unangenehm zu riechen. Hier ist eine Reparatur der Ablaufpumpe unumgänglich. Das Wasser selbst lässt sich typischerweise über einen kleinen Schlauch ablassen. Um die Geruchsbelästing in Grenzen zu halten, sollte man damit allerdings nicht zu lange warten.

In Regionen, in denen das Wasser besonders kalkhaltig ist, lohnt sich zudem ein regelmäßiges Entkalken. Entkalkter können im Supermarkt gekauft werden und bringen gleich einen doppelten Nutzen mit sich. Neben der Kalkbekämpfung wirken sie auch desinfizierend, sodass Bakterien und Keime ebenfalls gleich mit abgetötet werden. Als Alternative bietet sich die Nutzung von Essigessenz an. Einfach in den monatlichen Kochwaschgang eine halbe Flasche Essig beigeben und man erreicht denselben Effekt. Auf das Waschen von Wäsche sollte in diesem Fall aber verzichtet werden.

 


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