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Haushaltsgeräte: Wie sind die Temperaturzonen im Einbaukühlschrank? 09.08.2018

Jeder Einbaukühlschrank verfügt über verschiedene Temperaturzonen. Bei richtiger Lagerung verlängert sich die Haltbarkeit Ihrer Lebensmittel deutlich. Moderne Kühlschränke besitzen noch zusätzliche Zonen, die unter anderem in der Luftfeuchtigkeit variieren können. Worauf Sie bei der Befüllung achten sollten, um die Zonen im Einbaukühlschrank optimal zu nutzen, erfahren Sie hier.

Kühlschrank

Welche Temperaturzonen hat ein Einbaukühlschrank?

In jedem Einbaukühlschrank zirkuliert die Luft. Dabei steigt wärmere Luft nach oben und kältere Luft sinkt nach unten. Ein herkömmlicher Einbaukühlschrank verfügt in der Regel über fünf verschiedene Temperaturzonen. Aufgrund der unterschiedlichen Temperatur, die hier vorherrscht, eignen sie sich jeweils für andere Lebensmittel.

Das oberste Fach im Einbaukühlschrank ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 8 °C vor allem für Käse- und Wurstwaren sowie Vorgegartes (Gemüse, Fleisch) und Geräuchertes geeignet. Das mittlere Fach des Kühlschranks ist mit durchschnittlich 5 °C etwas kühler und deshalb ideal, um hier Milchprodukte aller Art aufzubewahren. Im untersten Fach, direkt über dem Gemüsefach, herrschen im Durchschnitt nur 2 °C. Dieser Bereich ist optimal geeignet, um schnell verderbliche Lebensmittel zu lagern wie zum Beispiel rohes Fleisch oder frischen Fisch.

Unter diesem Fach befindet sich, durch eine Glasplatte getrennt, das Gemüsefach. Die Glasplatte hat einen guten Grund, denn sie sorgt dafür, dass die Kälte aus dem untersten Kühlschrankfach nicht in das Gemüsefach gelangt. Dort beträgt die Temperatur im Durchschnitt 8 °C - nicht zu kalt und nicht zu warm für empfindliche Gemüsesorten, die gekühlt gelagert werden sollten.

Am wärmsten ist es in einem Einbaukühlschrank in der Tür. Deshalb sollten Sie hier nur solche Lebensmittel lagern, die sowieso länger haltbar sind und eine Kühlung vor allem aus geschmacklichen Gründen benötigen. Typische Beispiele hierfür sind Eier, Streichfette, Marmeladen, Soßen und Getränke.

Welche zusätzlichen Temperaturzonen bietet ein moderner Einbaukühlschrank?

Moderne Einbaukühlschränke bieten darüber hinaus teilweise noch weitere Temperaturzonen. Sie erlauben eine noch gezieltere Lagerung der einzelnen Lebensmittel. So bleiben Ihre Vorräte noch länger frisch und haltbar.

So verfügen einige Einbaukühlschränke über eine sogenannte Kellerzone und/oder 0-Grad-Zone. Beides sind Spezialisierungen des Gemüsefachs, allerdings mit gegenteiligem Effekt: In der Kellerzone können Sie kälteempfindliche Obst- und Gemüsesorten unterbringen. In der 0-Grad-Zone lagern jene Sorten gut, denen Kälte nichts anhaben kann.

Ebenfalls relativ neu sind Zonen mit unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit. Während eine niedrige Luftfeuchtigkeit ideal für Fisch und Fleisch ist, bevorzugen Obst und Gemüse eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Fast schon zum Standard gehört ein eigenes Gefrierfach im Einbaukühlschrank. Mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ist offensichtlich, dass die Lebensmittel hier nicht durch Kühlung, sondern durch Einfrieren haltbar gemacht werden.


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