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Audio, Video & TV: den richtigen Sitzabstand zum TV-Gerät finden 29.08.2014

Für ein perfektes Heimkinoerlebnis sind nicht alleine die verwendeten Fernseher und Abspielgeräte entscheidend. Auch die Positionierung der Betrachter hat einen entscheidenden Einfluss darauf, ob Filme und andere Medien ihre volle Wirkung entfalten können. Hier ist vor allem auf den Sitzabstand zu achten. Erfahren Sie hier mehr.

Warum der Sitzabstand so wichtig ist

Der Sitzabstand hat grundsätzlich einen enormen Einfluss auf den Genuss von Heimkino-Anwendungen. Das Kinogefühl kann schnell verloren gehen, wenn sich Details des Bildes aufgrund eines zu großen Sitzabstandes nicht mehr erkennen lassen. Auf der anderen Seite können bei einem zu geringen Sitzabstand Verpixelungen des Bildes sichtbar werden, die äußerst störend sind und die Kinoillusion zerstören. Durch das Erkennen von einzelnen Pixeln oder Pixelreihen wird verursacht, dass das Bild an Homogenität verliert - ein Effekt, der sich bei einem idealen Sitzabstand nicht bemerkbar macht. Aus diesem Grund sollten sich die Anwender bereits bei der Planung ihrer Heimkinoanlage darüber Gedanken machen, wo die einzelnen Komponenten der Anlage aufgestellt werden sollen und wo die Betrachter Platz nehmen werden.

So lässt sich der richtige Sitzabstand finden

Einen perfekten Sitzabstand gibt es im strengen Sinne nicht. Dennoch sollte sich der Betrachter an einige wenige Regeln halten, um das Fernsehbild in einer möglichst hohen Qualität genießen zu können. Wichtige Faktoren hierbei sind:

  • Die Größe des Bildschirms

  • Die Pixeldichte des Panels

  • Die Qualität des abzuspielenden Bildmaterials

Der wichtigste Faktor ist dabei die Bildgröße. Je größer das Panel bzw. die sichtbare Bildfläche, desto größer muss der Betrachtungsabstand sein. Der Grund hierfür ist, dass bei identischer Auflösung ein größerer Fernseher größere Pixel haben muss. Diese lassen sich dann entsprechend leichter erkennen. Da Fernseher jedoch unterschiedliche Auflösungen haben, ist auch die Pixeldichte zu betrachten: Bei einer höheren Auflösung ergibt sich bei einem gleich großen Display eine höhere Pixeldichte, entsprechend kann ein geringerer Sitzabstand gewählt werden. Die Faustregel ist hier, dass der Sitzabstand gerade so groß gewählt werden sollte, dass sich einzelne Pixel nicht mehr erkennen lassen. Würde der Sitzabstand dann weiter vergrößert werden, ergäbe sich für den Betrachter ein unnötig kleines Bild.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein Sitzabstand von zwei Metern bei einem 32-Zoll-Fernseher geeignet ist. Bei 40 Zoll können es bereits 2,5 Meter sein, bei 60 Zoll sogar fast vier Meter. Doch auch bei der Beachtung dieser Richtwerte spielt immer noch der Faktor des Bildmaterials eine Rolle. So hat eine DVD eine deutlich geringere Auflösung als eine Blu-Ray, weshalb bei DVDs tendenziell ein größerer Sitzabstand gewählt werden sollte. Bei hochauflösenden Medien kann das Sofa wiederum näher an den Fernseher gerückt werden. Die Anwender sollten deshalb grundsätzlich darauf achten, dass sie ihre Fernsehmöbel innerhalb gewisser Grenzen verschieben können, damit eine flexible Anpassung des Sitzabstandes möglich ist.


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