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Großgeräte: Tipps für Induktions-Kochfelder 25.06.2014

Meine Töpfe werden auf dem Induktions-Kochfeld nicht heiß – wo ist das Problem?

Induktionsherde bieten beim Kochen eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Herden, wie etwa eine schnellere Erhitzung der Töpfe. Damit sie funktionieren, wird jedoch spezielles Kochgeschirr vorausgesetzt. So können zum Beispiel nur solche Töpfe und Pfannen verwendet werden, die über einen magnetischen Boden verfügen. Informieren Sie sich hier!

Das ist bei der Verwendung von Induktionsherden zu beachten

Die verschiedenen auf dem Markt erhältlichen Herdtechniken unterscheiden sich vor allem darin, wie die Übertragung der Energie in das Kochgeschirr erfolgt. Bei Induktionsherden geschieht die Übertragung der Energie durch ein elektromagnetisches Wechselfeld, das die Energie in den Boden des Kochgeschirrs überträgt und dort in Wärme umwandelt. Dieses Funktionsprinzip bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich wie etwa die Tatsache, dass das Kochfeld nur dort heiß wird, wo sich der Topf oder die Pfanne tatsächlich befindet. Zudem kann die Wärmezufuhr fein reguliert werden, und die Speisen werden schneller erwärmt. In der Praxis kann es jedoch dazu kommen, dass die Wärmeübertragung nicht funktioniert, weil einige Voraussetzungen der Induktionstechnik nicht berücksichtigt wurden.

Dieses Kochgeschirr wird bei der Induktion vorausgesetzt

Damit die Wärmeübertragung per magnetischem Feld erfolgen kann, muss das Kochgeschirr über einen magnetisierbaren Boden verfügen. Vieles älteres Kochgeschirr ohne diese Eigenschaft muss daher bei der Anschaffung eines Induktionsherdes aussortiert werden. Hiermit erklärt sich auch, warum in einigen Fällen keine Erhitzung der Speisen im Topf erfolgt: Das entsprechende Kochgeschirr erfüllt schlicht nicht die Voraussetzungen für die Verwendung mit Induktionsherden. In diesem Fall ist die Anschaffung eines speziellen Kochgeschirrs notwendig.

Entsprechendes Geschirr für Induktionsherde wird häufig mit einem Boden aus Kupfer angeboten. Kupfer hat die Eigenschaft, zu einer gleichmäßigen Verteilung der Hitze beizutragen, was für das Gelingen der Speisen von großem Vorteil ist. Zudem sollte das Geschirr eher leicht sein, damit das Kochgeschirr die Hitze nicht zu stark speichert. Eine hohe Speicherbarkeit der Hitze wirkt nämlich der induktionstypischen Regelbarkeit der Hitze eher entgegen.

Induktions-Geschirr wird häufig aus Materialien wie Gusseisen oder Edelstahl gefertigt und zeichnet sich in jedem Fall durch einen magnetisierbaren Boden aus. Diese Fähigkeit kann der Anwender auch selbst testen, indem an den Boden ein Magnet gehalten wird. Bleibt dieser haften, sollte das Geschirr auf dem Induktionskochfeld verwendbar sein.

Aus diesen Gründen kann die Erhitzung scheitern

Sollte die Erhitzung auf einem Induktionskochfeld nicht möglich sein, kommen verschiedene Erklärungen infrage. So sind Kupfergefäße ohne magnetisierbaren Kern und Aluminiumtöpfe nicht geeignet ebenso wenig wie Edelstahlgefäße, die nicht magnetisierbar sind. Weiterhin können alle jene Gefäße auf keinen Fall verwendet werden, die nicht aus Metall bestehen. Hierzu gehören etwa Glas und Keramik. Zudem ist eine Erhitzung eines großen Topfes auf einem deutlich kleineren Feld zwar möglich. Für eine ideale Wärmeübertragung ist es jedoch günstiger, wenn das Feld einen etwas größeren Durchmesser aufweist als das Geschirr.
 
 

 


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