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Telekom & Navi: die Zukunft lädt per Induktion 30.10.2017

Leistung und Umfang mobiler Endgeräte wie Smartphones nehmen stetig zu. Doch auch das Zubehör für die kräftigen Alleskönner wächst und wächst. Das kabellose Laden via Induktionsladegerät beispielsweise entpuppt sich allmählich als ein wegweisender Zukunftstrend. Innovatives Induktionsladen Zuhause, im Büro und auch im Auto - das ist der neue Ladetrend. Wir zeigen Ihnen wie es geht.

„alternativtext“

 

Laden auf der Zauberfläche

Der Akku stellt nach wie vor die Achillesferse vieler Smartphones dar. Das Verbinden dieser Gerätschaften mit einem Ladekabel, sprich mit einem USB-Kabel, macht demzufolge für den Großteil der Smartphone-Besitzer ein Alltagsritual aus. Doch das Anstöpseln des Super-Handys könnte schon bald der Vergangenheit angehören: Mehr und mehr Hersteller setzen auf das kabellose Laden per Induktion. Bei dieser Technik wird das Endgerät lediglich auf eine ähnlich große Fläche gelegt, in der sich eine Spule befindet. Die Spule sendet durchgehend Signale, nimmt ihre volle Arbeit jedoch erst auf, sobald ein kompatibles Gegenstück den Stromfluss an- beziehungsweise aufnimmt. Wird das Smartphone also auf die Ladefläche gelegt, erfolgt automatisch die Speisung mit frischer Energie; die Kraftzellen des Akkus werden aufgetankt. Somit entfällt die Fummelei mit dem USB-Stecker. Etliche Ladestationen signalisieren zudem über eine LED, ob der Ladevorgang gestartet ist, stattfindet oder beendet wurde.

Kleine Technik, große Auswahl

Schon seit Jahren versuchen Hersteller wie Nokia, das induktive Laden salonfähig zu gestalten. Auch der Kaffeeriese Starbucks arbeitet seit 2014 an Plänen, in seinen Filialen das kabellose Laden auf den Tisch zu bringen. Doch derweil konkurrieren noch zwei Ladestandards: Der veraltete PMA-Standard wird nach wie vor angepriesen, obwohl die Neuauflage Qi wesentlich effizienter arbeitet. Entscheiden Sie sich also dazu, auf den Kabellos-Laden-Zug aufzuspringen, sollten Sie unbedingt einen Blick auf die unterstützte Technik Ihres Smartphones und der Ladestation werfen. Zwar mag auch die Qi-Technik seine Grenzen haben - derweil liegt die Übertragungsflussgrenze beispielsweise bei 5 Watt - doch die Zukunft gehört eindeutig Qi. Führt Ihr Handy keine Qi-Spule, könnte ein Nachrüsten infrage kommen: Für ältere Smartphones gibt es Lade-Kits zu kaufen, die mit wenigen Handgriffen gegen die originale Rückseitenverkleidung ausgetauscht sind. Die Auswahl der Ladestationen wächst ebenfalls: Hersteller wie Hama feilen derweil an ihren kabellosen Versorgungsplattformen und statten diese zum Beispiel mit Neuheiten aus. So dienen Versionen wie die "Twin" beispielsweise mit besonders großen Auflageflächen, die sogar das simultane Laden zweier Smartphones gewährleisten. Hinzu kommt, dass sich selbst "fachfremde" Hersteller à la IKEA am Induktionsprinzip beteiligen und ganze Serien an Möbeln mit integrierten Ladeflächen herausbringen.

Fazit

Form follows function - diese Weisheit wird sich auch in der kleinen großen Welt der Ladestationen durchsetzen. So dürfte allmählich das Bild des klassischen Schreibtisches um ein entscheidendes Element, einer kleinen unscheinbaren Hartplastikauflage, erweitert werden. Fraglich bleibt nur, ob der Drahtlosfunke auch auf die Tablet-Gemeinde überspringt und dort ein ähnlich großes Feuer entfesselt. Bisweilen werden Tablets nämlich nur selten mit einer Induktionsspule ausgestattet. Dennoch: Entscheiden Sie sich für den Griff zu einer kabellosen Ladefläche, achten Sie unbedingt auf eine automatische Abschaltfunktion und auf eine möglichst große Spule. Denn desto größer die Spule, desto schneller beziehungsweise effizienter sind die Akkuzellen des Smartphones geladen.


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