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Telekom & Navi: Alles was du über mobiles Bezahlen wissen musst! 17.01.2019

Google Pay hat letzten Sommer seinen Weg nach Deutschland gefunden und Apple Pay hat seinen Dienst im Herbst gestartet. Es hat lange Zeit gedauert bis das mobile Bezahlen hierzulande verfügbar war, Wenn man bedenkt das diese Dienste in anderen Ländern schon vor ein oder zwei Jahren eingeführt wurden. Allen voran natürlich die USA, in denen auch die Konzerne hinter diesen Bezahlmethoden sitzen.

Doch das liegt nicht nur an der deutschen Politik, den Gesetzen oder an unserem Banksystem, sondern auch an uns Deutschen. Wir sind nicht dafür bekannt risikofreudig zu sein. Wir warten lieber ab, bis alles gesichert und getestet ist. Aber nachdem dieses Phase anscheinend beendet ist, kommen wir nun auch in den Genuss mit unseren Smartphones an der Kasse zu bezahlen. 

Bildquelle: www.apple.de/newsroom

Mit jedem (fast) jedem Smartphone möglich, aber nicht mit jeder Bank!

Man kann mit fast jedem Smartphone das mobile Bezahlen nutzen. Wichtig ist, das Gerät muss einen NFC-Chip besitzen, häufig wird dieser bei günstigen Modellen nicht eingebaut, um die Herstellungskosten gering zu halten. Außerdem benötigt man eine relativ neue Softwareversion seines Betriebssystems (Android oder iOS). Das größere Problem ist das Bankinstitut. Die Banken mit den meisten Kunden (Sparkasse und VR-Bank) unterstützen Apple und Google nicht. Außerdem benötigt man eine Kreditkarte und nicht nur eine normale EC-Karte. Letzteres lässt sich auf die USA zurückführen, das dort Kreditkarten viel mehr genutzt werden, als hier in Deutschland. Online-Banken wie N26 sind hier deutlich offener. Hier kann man auch ein kostenloses Zweikonto einrichte um mobiles Bezahlen nutzen zu können. 


Hinhalten und bezahlt

Die Funktionsweise ist bei beiden Verfahren gleich. Am Ende des Kassiervorgangs teilt man dem Kassierer mit, dass man gerne mit dem Smartphone bezahlen möchte. Der Kassierer startet Kartenterminal wie bei einer Zahlung mit EC-Karte. Nun aktiviert man das mobile Bezahlen an seinem Telefon (meist eine App oder auch Doppelklicken auf einen Button) und hält es an die entsprechend gekennzeichnete Fläche des Terminals. Unter 25€ muss man die Zahlung nicht bestätigen und der Kassiervorgang ist somit abgeschlossen. Bei größeren Beträgen muss man dann den Vorgang noch autorisieren. Das geht mittels Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder PIN-Code. Je nachdem wie man es eingestellt hat. Mobiles Bezahlen ist also genauso sehr einfach wie eine Kartenzahlung.

 

Bildquelle: www.apple.de/newsroom

 

Vorteile von Smartphonezahlungen

Wir würden eher unsere Geldbörse als unser Smartphone Zuhause vergessen. Das haben Umfragen ergeben. Das bedeutet, wer die Möglichkeit hat mit dem Telefon zu bezahlen hat immer Geld dabei. Außerdem kann man Zahlungen am Gerät in Sekunden sehen und weiß genau wie viel abgebucht wurde. Es kommt ja immer wieder vor, dass Kunden auf dem Bankkonto mehr abgebucht wird also auf dem Kassenzettel stand. Es ist zwar eher selten, aber es kommt vor. Das wird mit dem Smartphone nicht passieren. 

 

Doch wie sicher ist mobiles Bezahlen?

Sehr sicher. Denn im Gegensatz zu EC-Karten mit NFC-Chip muss man Smartphones nicht schützen. Viele kaufen sich ja RFID-Karten oder RFID-Geldbörsen, die verhindern sollen, dass Leute mit bösartigen Absichten einfach ein Gerät an die Hosentasche halten und Geld abbuchen. Bei Smartphones muss das mobile Bezahlen am Telefon selbst aktiviert werden und wird nicht durch das Terminal aktiviert. 

Manchen Menschen schreiben sich den PIN ihrer EC- oder Kreditkarte irgendwo auf, im schlimmsten Fall sogar auf die Karte. Wenn der in die falschen Hände gerät, dann ist das Bankkonto schnell leer. Beim Smartphone braucht man den Fingerabdruck oder das Gesicht um die Bezahlung zu bestätigen. Jedenfalls würde ich empfehlen, das auch so zu konfigurieren.

Natürlich kann auch das gehackt werden, aber wenn jemand eine EC-Karte mit dem PIN darauf geschrieben findet/klaut, dann ist das wohl deutlich einfacher als ein aufwendiges hacken.


Fazit: 

Ob man nun eine Freund oder Feind von mobilen Bezahlen ist, muss man natürlich für sich selbst entscheiden. Doch es zu testen z.B. Mit einem kostenlosen Zweitkonto wäre auf jeden fall ratsam.  Da es wahrscheinlich in Zukunft mehr und mehr in unseren Alltag integriert wird. Umso früher man sich mit diesem Thema auseinandersetzt umso besser. Sollte man sich dennoch dagegen entscheiden, haben wir weiterhin Kartenzahlungsmittel und Bargeld zur Verfügung. 



Übrigens! Natürlich ist auch bei expertTechnomarkt das Bezahlen mit dem Smartphone an der Kasse möglich. Probiert es doch bei eurem nächsten Besuch gleich mal aus!


Bidlquelle: https://www.apple.com/de/newsroom/2018/12/apple-pay-launches-in-germany/

 

 

Liebe Grüße wünscht euch,

euer Alex

Autor: Alexander Breuer

 


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