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Großgeräte: Spülmaschinen richtig einräumen 31.07.2014

Wie räume ich eine Spülmaschine richtig ein?

Selbst die beste Spülmaschine reinigt nur, was korrekt in ihr untergebracht ist. Lernen Sie hier die Spülmaschine richtig einzuräumen, sodass Besteck, Teller, Tassen und Töpfe bestmöglich gespült werden.

Pfannen und Töpfe nach unten, Empfindliches nach oben

Die Spülmaschine ist zusammen mit der Waschmaschine das wichtigste Hilfsgerät im modernen Haushalt. Sind nach dem Spülgang Essensreste im Topf oder Kaffeeränder in den Tassen, ist meist der Hausmann oder die Hausfrau schuld: Auf die richtige Einsortierung kommt es an.

Grundsätzlich gilt für alle Gefäße: mit der Öffnung nach unten! Sämtliche Teile mit Vertiefungen und Wölbungen stehen leicht schräg in der Spülmaschine – so läuft das Restwasser ab. Die größere Hitze und der höhere Wasserdruck sind im unteren Korb gegeben. Empfindliche und weniger verschmutzte Teile gehören daher in den oberen Korb. Besteck aus Kunststoff muss somit ebenfalls in den oberen Korb. Im unteren Korb sind Essteller, Schüsseln, Pfannen und Töpfe richtig platziert. Die am stärksten verschmutzten Teile sind zum Wasserstrahl in der Mitte auszurichten. Silber- und Edelstahlbesteck gehören nicht in den gleichen Besteckkorb, Rostflecken sind sonst möglich.

Überladen spart weder Zeit noch Geld!

Ist kein Platz zwischen den einzelnen Teilen, gelangen Wasser und Spülmittel nicht in jede Ecke, und das Resultat ist unbefriedigend. Wird die Spülmaschine überladen, sind am Ende einige Teile nicht sauber. Damit das Spülwasser in alle Ecken gelangt, ist Chaos ratsam: Große und kleine Teller wechseln sich ab, das Besteck verteilt sich, Kleines steht neben Großem, Rundes neben Eckigem.

Was gehört nicht in die Spülmaschine?

In die Spülmaschine gehören nicht alle Utensilien, die beim Kochen und Essen zum Einsatz kommen. Bei Gabeln, Messern und Löffeln mit geklebten Griffen löst sich aufgrund der hohen Temperaturen der Klebstoff. Ebenso gehört Besteck aus Holz, Perlmutt und Horn nicht in die Spülmaschine. Kristallglas darf nur in die Spülmaschine, wenn dies vom Hersteller explizit angegeben ist. Grundsätzlich empfiehlt es sich, wertvolle Gläser und andere teure Küchenutensilien stets mit der Hand zu waschen. Handbemalte Teile aus dünnem Porzellan, mit Goldrand, Kupfer oder Zinn, haben in einer Spülmaschine nichts zu suchen. Die Hitze schadet dem Material, der Wasserdruck beschädigt die empfindlichen Teile. Gläser und Geschirr mit Dekor werden besser von Hand gespült. Viele Arbeitsgeräte wie Knoblauchpressen oder Spargelschäler reinigt die Spülmaschine nicht richtig, und teilweise setzen diese schnell Rost an.

Das richtige Waschprogramm

Das korrekte Waschprogramm reinigt das Geschirr ökonomisch, weder zu kurz noch zu lang und auch nicht zu heiß. Das spart Zeit und Geld. Das Sparprogramm reinigt das leicht verschmutzte Geschirr vom Frühstück problemlos. Sind Pfannen und Töpfe mit leicht angetrockneten Resten im Korb, ist das normale Programm die richtige Wahl. Wenn sich das Geschirr über einen längeren Zeitraum ansammelt, ist die höchste Temperatur mit der längsten Spüldauer zu wählen.

 

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