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Computer: WWDC - Die Apple Keynote 2017 - Teil 2 03.07.2017

Auf der WWDC 2017 wurde nicht nur die neue Apple Software vorgestellt, sondern auch die Hardware hatte ihren Platz. In diesem Blog finden Sie einen Überblick!
 
 
Der HomePod
 
Kein „One more thing“, aber ein „One last thing“: Apple bringt eine Kombination aus Smart- und HiFi-Lautsprecher. Auf der Bühne beschwert sich Apple, dass es smarte oder gute Lautsprecher gibt – aber eben kein Produkt, welches beide Eigenschaften verbindet. Ende 2017 soll sich das ändern, dann kommt der „HomePod“. Der Lautsprecher bietet einen riesigen Woofer, viele Mittel- und Hochtöner und einen Apple-A8-Prozessor. Das Design: Rund, ein Netz und ein Auslass mit Mini-Display an der Oberseite. Dabei ist der Lautsprecher nicht größer als eine runde Blumenvase. Wer mehr Power braucht, kann die Lautsprecher natürlich auch koppeln und mehrere nutzen.
 
Natürlich lässt sich mit dem Lautsprecher auch reden – denn Siri ist an Bord. Für Musik gibt es zahlreiche Befehle, die Funktionsvielfalt in Zukunft hat theoretisch keine Grenzen. Ob es gegen Alexa ankommt? Nur ein Test kann das klären. Preislich liegt der HomePod bei 349 US-Dollar. Großer Schock: Der HomePod kommt im Dezember in die USA, Großbritannien und Australien. Deutschland? Muss noch warten. Das ist schwach, denn irgendwann hat jeder Haushalt ein Echo oder Google Home. 

 

                    Quelle: www.chip.de                   

 

Die neuen iPad´s


Passend zu iOS 11 gibt es auch neue iPads! Das iPad Pro bekommt ein 10,5-Zoll-Display und sieht dem iPhone 7 sehr ähnlich. Das Display unterstützt HDR und True Tone. Damit sehen Videos und Bilder noch besser aus. Durch ein Feature namens „Pro Motion“ erreicht das iPad außerdem 120 Hertz. Im Alltag bedeutet das weniger Bildverzerrungen und weniger Artefakte bei schnellen Szenen. Davon profitiert auch der Apple Pen, denn durch das neue Display fühlt sich die Eingabe nach Angaben von Apple natürlicher an.
 
In Sachen Leistung erhält das iPad Pro einen A10X-Prozessor. Laut Apple arbeitet das iPad damit 30 Prozent schneller als der Vorgänger. Auf Seiten der CPU stehen dem Tablet 6 Kerne zur Verfügung, für die Grafik packt Apple sogar 12 Kerne in den Chip. Das resultiert – man mag damit anfangen, was man will – in einer 500-fachen Leistung im Vergleich zum ersten iPad. Was die Kamera betrifft, übernimmt Apple die Technik aus dem iPhone 7. Mehr Megapixel, höhere Auflösung, schnellere Reaktion. Mehr Speicher gibt es auch, denn die iPads starten bei 64 Gigabyte. Preislich geht es bei 650 US-Dollar los. Das größte iPad kommt mit 512 Gigabyte Speicher. Lieferungen beginnen kommende Woche.
 
 
iMac und Macbook
 
Der iMac bekommt neue Prozessoren der Kaby-Lake-Generation und Top-Displays mit noch besseren Werten. In Sachen Speicher sind neue SSDs erhältlich und die Rückseite zeigt ab sofort 2 USB-C-Schnittstellen und Thunderbolt 3. Was die Grafik angeht, bringt Apple jeden Mac mit besseren Grafikchips. Preislich steigt Apple bei 1.099 US-Dollar ein, der teuerste iMac kostet 1.799 US-Dollar.
 
Auch die Macbooks bekommen ein Update. Kaby-Lake CPUs und neue Grafikkarten gibt es für alle MacBook- und MacBook-Pro-Varianten. Sogar das MacBook Air bekommt neue Innereien – aber das Design bleibt unverändert. Übersichtlich ist die MacBook-Familie damit noch immer nicht, aber immerhin ist die Hardware auf Stand.
 
Die größte Überraschung des Mac-Abends: Der iMac Pro. Das Gerät ist tiefschwarz und voller High-End-Hardware. Damit begräbt Apple quasi den Mac Pro und packt alles in einen All-In-One-PC. Dafür spendiert Apple dem 27-Zoll-Display ein neues Kühlsystem und frische Hardware. Der Prozessor: 8, 10 oder sogar 18 Kerne Intel Xeon. Die Grafik: AMDs neue Profi-Generation „Radeon Vega“. Der Arbeitsspeicher: Maximal 128 Gigabyte. Die Festplatte: Bis zu 4 Terabyte SSD-Speicher. Der Zweck: Eine Profi-Workstation für Entwickler und Video-Profis. Der Preis beginnt bei 5.000 US-Dollar. Mit maximaler Ausstattung dürfte sich der Preis wohl verdoppeln. Verfügbar ist der iMac Pro ab Dezember.




Die Preise in Euro standen bei der Erstellung des Artikels leider noch nicht fest. Sobald die Produkte auch in Deutschland verfügbar, werden die Preis natürlich in Euro angepasst. 
 

 
 
 
Liebe Grüße wünscht euch,   
 
euer Alex
 

Autor: Alexander Breuer

 

 


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