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So funktioniert's: 3D Fotos selbst erstellen mit 3D-ready Digitalkameras 24.02.2015

Wie kann man 3D-Fotos selbst erstellen?

Seit einiger Zeit werden Kameras mit einer aufregenden neuen Funktion ausgestattet: Sie erlauben die Aufzeichnung von dreidimensionalen Bildern, die auf entsprechenden Wiedergabegeräten wie 3D-fähigen Fernsehern wiedergegeben werden können. Wer über das notwendige Hintergrundwissen verfügt, kann diese 3D-Bilder sehr einfach selbst erstellen.

3D-Fotos mit der eigenen Kamera einfangen

Verschiedene 3D-Technologien sind aus dem Bereich der Flachbildfernseher und Smartphones bereits bekannt, nun ziehen auch die Digitalkameras nach. Eine größere Anzahl von Modellen auf dem Markt verfügt bereits über die Möglichkeit, Fotos zu erstellen, die sich in drei Dimensionen wiedergeben lassen. Die Vorteile einer solchen Technologie liegen auf der Hand: Der Betrachter kann sich von einer fotografierten Szene einen deutlich besseren Eindruck machen, wenn sich ihm die Motive dreidimensional präsentieren.

Um zu verstehen, wie Kameras dreidimensionale Bilder erzeugen können, muss zuerst nachvollzogen werden, wie die menschlichen Sinnesorgane entsprechende dreidimensionale Eindrücke erzeugen. Möglich wird dieses nur durch den Abstand beider Augen voneinander und damit die gleichzeitige Betrachtung zweier Szenen, die leicht gegeneinander verschoben sind. Erst das Gehirn berechnet aus diesen beiden Informationen dann ein Bild mit räumlicher Tiefe. Ebenso verfahren auch die 3D-Kameras: Sie sind in der Lage, zwei Bilder zueinander in Beziehung zu setzen und in einem 3D-eigenen Format wie etwa MPO abzuspeichern. Auf einem 3D-Fernseher oder einem vergleichbaren Gerät können diese Bildinformationen dann in echte 3D-Inhalte umgerechnet werden. Damit 3D-Fotos geschossen werden können, muss also in jedem Fall eine 3D-fähige – eine sogenannte 3D-ready – Kamera vorhanden sein.

Diese Kameras machen die besten 3D-Fotos

In Hinblick auf die 3D-Fotografie sind zwei Kameratypen zu unterscheiden. Zum einen stehen normale Kameras zur Verfügung mit nur einem Objektiv. Bei diesen Modellen wird zuerst ein Foto geschossen und der Benutzer dann aufgefordert, die Kamera zur Seite zu schwenken. Die beiden notwendigen Fotos werden also nicht gleichzeitig, sondern nacheinander geschossen. Das hat den Nachteil, dass das Ergebnis der 3D-Fotografie erheblich von der Genauigkeit abhängt, mit der der Anwender die beiden Fotos zueinander versetzen kann. Weichen die Bildinhalte zu stark voneinander ab oder sind sich zu ähnlich, wird kein befriedigender 3D-Eindruck entstehen. Besser sind deswegen Kameras mit zwei Objektiven: Sie sind in der Lage, die beiden erforderlichen Fotos gleichzeitig zu erstellen. Diese Modelle haben allerdings den Nachteil, dass sie aufgrund des zusätzlichen Objektivs teurer sind.

Diese Motive sind für 3D-Aufnahmen geeignet

Während der Benutzer auf der technischen Seite wenig tun muss, um 3D-Fotos zu erhalten, wird die Auswahl des richtigen Motivs umso wichtiger. Hier sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die aufgenommene Szene sich aus möglichst vielen bzw. möglichst weit auseinanderliegenden Elementen zusammensetzt. So können Menschenmengen gut in 3D dargestellt werden, wenn die Personen in einigem Abstand hintereinander stehen. Ebenfalls geeignet sind Objekte wie Bäume direkt im Vordergrund, die den Eindruck der Dreidimensionalität verstärken können.


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