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Computer: externe Webcam, trotz Notebook 03.06.2021

Warum man trotz Notebook eine externe Webcam kaufen sollte?

 

Aktuell befinden sich die meisten Menschen immer noch im Homeoffice. Das bedeutet, wir sind auf Videocalls über Zoom, Teams etc. angewiesen, um dem Tagesgeschäft nachzugehen. Die Arbeit wird meist an einem Notebook verrichtet, welches in der Regel eine eingebaute Webcam besitzt. Allerdings würden wir dennoch empfehlen, eine externe Webcam zu verwenden. 



 

Gründe für eine Webcam

 

Die eingebaute Kamera kann bei der Qualität meistens nicht mit einer externen Webcam mithalten. Die Webcams können mittlerweile Full-HD mit 60fps (Bilder pro Sekunde) darstellen. Außerdem verfügen sie über ein 78° Grad Sichtfeld. Also der perfekte Look für die nächste Videokonferenz.

Webcams haben außerdem bessere Mikrofone als Notebooks. Was ist schlimmer als schlechtes Bild? Richtig! Schlechter Ton. Umfragen zeigen, dass ein Video mit schlechter Tonqualität eher abgeschaltet, wird als ein Video mit schlechter Bildqualität. Das lässt sich auch auf Videomeetings übertragen. Natürlich würde man eine Videokonferenz deswegen nicht beenden, aber definitiv hinterlässt man beim Gesprächspartner einen schlechten Eindruck, wenn man nicht verstanden wird. Daher spricht auch der Ton für eine externe Webcam. 


 

Warum sind die eingebauten Kameras nicht so gut?

 

Es ist simpel. Es gab keine Nachfrage. Die Notebooks die aktuell verkauft werden und auch letztes Jahr verkauft wurden, waren gar nicht dafür ausgelegt, lange Videokonferenzen zu führen. Das Thema ist erst seit Beginn der Pandemie interessant geworden. Das bedeutet aber auch, dass es in Zukunft mehr Geräte, mit guter Webcam geben wird. Ein erstes Beispiel, wäre das neue iPad Pro. Denn wahrscheinlich wird uns das Homeoffice auch weiterhin begleiten, denn niemand weiß genau wie die Zukunft aussieht. Aber man kann sich auf jeden Fall jetzt schon vorbereiten und sich mit einer guten Webcam rüsten. 

 

 

 

Liebe Grüße, 

euer Alex

 

Autor: Alexander Breuer

 

 


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